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Vorwort

Der Seherin Gesicht
Eigenes Vorwort
  
Dieser Text wurde in einer Bildersprache geschrieben, die mit dem  Verstand nicht erfasst werden kann, so wie es auch die „Gesellschaft für  Deutsche Sprache“ bestätigt. Siehe hierzu den Absatz in dem kleiner  geschriebenen Text auf der Seite Kontakt/Impressum.
  
Der Text  stammt aus der „ geheimnisvollen stammesgeschichtlichen Stufe des menschlichen Denkens“-, unserer Vorfahren. Sie waren aus unserer Sicht magische Menschen. Zauberer und Hexen, die eine Einheit mit der Natur bildeten und somit nicht dem Verstand folgten, sondern den direkten  Eingebungen eines Wissens. Ihr Unterfangen, so könnte man heute sagen, ist die  Erklärung der Geschehnisse in dieser Weltwahrnehmung, und ihrer Absicht, sie uns zu erhalten und weiter zu geben.
  
Dieser Text soll keine Anleitung zu irgendwelchen Handlungen sein, er soll lediglich unser Weltbild über eine vergangene Zeit bereichern und darf nur wissenschaftlich gesehen werden, so wie eine „archäologische“ Ausgrabung, ein Fund aus der Vergangenheit, der uns vor Rätsel stellt.
  
Geschrieben haben dieses Buch eine Frau und zwei Männer, Heike, Rolf und Hermann.
  
Das nun folgende Buch ist nur als Gesamtwerk zu beurteilen. Auszüge daraus sind immer unvollständig und somit nicht zu beurteilen. Die Veröffentlichung ist noch nicht abgeschlossen, doch gibt es schon erste  Stimmen dazu.
  
Eine sagt: "Nicht zu verstehen". Eine andere: "Unglaublich, es liest sich wie die Indischen Veden."
  
- Nun, diese Stimmen haben beide Recht, und es sind Stimmen, die für mich  sehr kompetent sind, denn beide sind hoch gebildet und Freidenker!
   
Doch die indischen Veden sind ein zeitlicher Anhaltspunkt!

Ein weitere Stimme: "Lieber Hermann,
      
ich habe immer ein bißerl Schwierigkeiten mit den Texten. Ich empfinde sie als gewaltig, männlich, kriegerisch und - ähnlich wie die Bibel - von Männern für Männer geschrieben. Aber, es ist meine Empfindung und kein Urteil, denn ich verstehe nichts davon und verstehe irgendwie auch die Texte nicht. Willst Du wirklich die Seite wiederbeleben?"

Es geht mir bei diesen Veröffentlichungen um einen geschichtlichen Vergleich. Ist die ältere Überlieferung über (Atlant) noch aus der zum großen Teil friedlichen mütterlichen Sicht beschrieben, so geht es im folgenden Text eindeutig um die von Männern gewonnenen Einsichten, die die Seherin beschreibt. Diese Einsichten sind nicht mehr friedlich zu nennen, sondern zeugen von einer wehrhaften Selbstbehauptung, die den ewig wiederkehrenden Kampf der Menschen beschreiben, der mit dem Untergang von Atlant seinen Anfang im verlorenen Wissen findet.

Diese Krieger haben sich aufs Engste wieder mit der wilden Natur verbunden und bezeugen ein Wissen, welches eigentlich nicht in Worte zu kleiden ist. Sie sind wieder voratlantisch geworden und haben begriffen, dass Sprache und Wissen voneinander getrennt sind. Dieses Wissen schlummert in uns. Es ist ein Urwissen, was nicht vom Verstand gelenkt ist, sondern eine Verbindung hat mit der geheimnisvollen stammesgeschichtlichen Stufe der Menschen.

Und wichtig ist natürlich für einen Krieger, selbst im Kampf zu fallen, also unbedingt bis zum Letzen zu kämpfen. Nun, diese Menschen waren noch ehrlich, im Gegensatz zu heute. Sie nahmen ihre Speere, Lanzen, Schwerter, Beile und Schilde selbst in die Hand und kämpften Mann gegen Mann. Auch hatten sie ein unglaubliches Wissen von der Natur und ihrem Geist. Sie waren in einer Weise verbunden, die heute nicht mehr vorstellbar ist. Sie waren Helden - aus ihrer Sicht auf das Leben und natürlich auf den Tod und was danach kommt. Wofür haben, hatten sie gelebt? Es den Göttern gleich zu tun, in ihren Reigen aufgenommen zu werden. Sie bestraften einander, wenn Ehre und Tugend nicht befolgt wurden.

Sie hatten ein hartes und kurzes Leben bevorzugt, glaubten an die Wiedergeburt oder auf die Aufnahme in den Götterreigen und scheuten vor keinem Feind, wie mächtig er auch gewesen sei.

Dieses Blut fließt in unseren Adern, mag es nun richtig oder falsch seien, wir sind so! Vielleicht? Für 72 Jungfrauen und einen immerzu erigierten Penis, wie es der Koran verspricht, hätten sie nicht sein können, was und wie sie waren.

Denn diese Menschen verinnerlichten und lebten ein erstaunliches Wissen über die Lebensenergie: Du kannst nur Eins sein mit dem ewigen Geist, wenn Du mit der Lebensenergie haushaltest und dich nicht den Verlockungen hingibst. Doch was ist die Lebensenergie? Es ist die Geschlechtskraft, die Sexualität, die Kraft Nachfahren zu zeugen und zu gebären. Diese Einsicht ist nur möglich, wenn es keine feste Struktur in der Gemeinschaft gibt, wo einer über den anderen herrscht.

So wie es jedes Tier lebt, es wird nur Verkehr betrieben, wenn es der Nachkunft dient. So wussten diese Menschen den Kontakt zum Geist rein zu halten.

Eine Lustgesellschaft geht immer unter, das wussten sie. Und so waren sie immer um ein Gleichgewicht mit der Natur bemüht, sie waren eine Gesellschaft von Schamanen, Zauberer, Seher, mit beachtlichen Einsichten und magischen Fähigkeiten. Es gab keine unbewusste Materie, Bäume, Tiere, Seen, Flüsse, Täler, Berge ... waren beseelt, Naturgeister und Naturbeobachtung waren ihnen heilig. (Siehe hierzu die Erklärungen "Nach dem Untergang von ATLANT", auf diesen Internetseiten, u.a. zur Himmelsscheibe von Nebra, die auch auf handwerkliches Geschick und Wissen hinweist, was noch immer unterschätzt wird.)

So eine Gesellschaft duldet viele Götter, ist in diesem Sinne tolerant, d. h. großzügig und unterscheidet sich somit von monotheistischen   Religionen, wie; das Judentum, das Christentum und der Islam. Es unterscheidet sich ebenso von politischen Strömungen jeglicher Art.

Dies ist wieder eines der Bücher, welches Sie hier kostenlos lesen können! Viel Spaß dabei und lachen Sie  recht häufig, denn es soll Ihnen Spaß und Wissen schenken.

Der Ruf der Vergangenheit ist ewig in uns!
 
 
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