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Nach dem Untergang von ATLANT

 
Mit dem Untergang von Atlant wanderte viel Volk aus Fryas Land in die Länder von Lyda und Finda aus. Sie mischten sich mit diesen Völkern und gründeten dort Hochkulturen. Diese Kulturen verloren nach und nach an Weisheit, suchten sich Herrscher und Götzen der Verehrung, ersannen das Priestertum und das Erbrecht. Einer neidete dem Anderen und Einer unterwarf den Andern. Sie kannten nicht mehr die Stimme des Volkes und den Rat der Freiheit.

Das dieses Treiben auch im Land der Frya seine Spuren hinterlassen musste, war so sicher wie das Bild eines Spiegels, und wurde von den vorausschauenden Ehrenmüttern vorhergesagt.

Die alte Sprache wurde verdreht, der Glaube als Wahn der Hoffnung in die Herzen des Volkes gepflanzt, die Tugend als Dummheit verhöhnt und die Freiheit unter das Joch von Herrschern und Priestern gestellt. Bilder, Schriften und Worte wurden verehrt als Abbilder von Göttern.
 
Im Jahre der Herren 2003, die Gegenwart
 
Diese schreckliche Zeit ist nun an eine Stelle gekommen, die als Wendepunkt bezeichnet wird. Nicht nur die alten Schriften unserer Sprache berichten von diesem Wendepunkt. Aus den Funden alter Hochkulturen sind in jüngster Zeit Schriften lesbar geworden, die Gleiches berichten.

Besonders aus der Azteken-Kultur wird an Hand des Großen Kalendersteines auf den Wendepunkt und die Berufung auf Votan/Wotin als Kulturgründer und auf seine direkte Abstammung von Atlant hingewiesen. Gleiches gilt für die erst später entstandene Hoch-Kultur der Maya, die mit der Grabplatte des Fürsten Pacal nicht nur ihre Schöpfungsgeschichte, sondern auch einen Sonnenzyklus von 11.000 Jahren und ihr geheimes Wissen hinterlassen haben. (Wotan = Votan = Wotin war erfolgreicher aber falscher Kriegsheld der nachatlantischen Zeit, ließ sich von dem besiegten Angreifer-Volk als ihr König verehren und wurde später durch Priester als Gott verehrt.)

 
 
Die Forschung
 
 
Aber damit nicht genug: Bilder und Schriften, die noch aus der atlantischen Zeit (also vor mehr als 4500 Jahren) stammen, sind auf den entlegensten Inseln und auf allen Kontinenten zu finden und einwandfrei auf nordeuropäische Seefahrer zurück zu führen; d.h. als nordische Schriften („OGAM COSAINE“ und „TIFINAG“) und Sprache lesbar (siehe: hierzu das Buch „Deutschlands Urahnen“ von Barry Fell und Heinz B. Maass).
Zwei Felszeichnungen aus Ontario, die lange vor den Wikingern entstanden und nordischen Ursprungs sind. Alter, mehr als 3500 Jahre / Quelle: Heinz B. Maass
Zur Zeit werden in Frankreich 16.000 bis 35.000 Jahre alte Höhlenmalereien untersucht, die als Sternkarten, Mondzyklen sowie Land- und Seekarten gedeutet werden.
 
Über nachfolgenden Link erreichen Sie die Internetseite der Höhle von Lascaux mit Höhlenbildern: www.lascaux.culture.fr/?lng=de
 
die erkennbaren Punktlienien unterhalb von der Pferdeabbildung und in der Stierdarstellung, werden auf die Bewegung und den Zyklus des Mondes hin untersucht.

Lunare Kalender sind offensichtlich älteren Ursprungs als Solare Kalender.
 
Ähnliche Höhlen- / Fels-Zeichnungen wurden unlängst am sibirischen Fluß Lena südl. Ural entdeckt, ...
Dass die riesigen Megalithen in Europa kosmische Beobachtungszentren der sogenannten Steinzeitmenschen waren, ist mittlerweile hinlänglich bewiesen. Dennoch ist mir am verwunderlichsten, wie wenig Achtung unsere Zivilisation solchen Erkenntnissen beimisst.

Gehört der Megalithen-Kultur bereits einer Priester-, Druiden- = Führer-Kaste mit männlichen Initiationsriten an, so kann nachgewiesen werden, dass zuvor kein Hinweis auf eine Kastenordnung besteht, „ohne Unterschied wurden Frauen und Männer bestattet“.

Mit der Einführung eines Glaubens, einer Priesterschaft und Herrscherstrukturen sind möglicher Weise große Teile des Allgemeinwissens zu einem elitären Wissen mit Geheimnis-Charakter verstümmelt. Die Geheimhaltung bewirkt einen Verlust an Wissen, an Lebens- und Geistesfülle und festigt zugleich die patriarchalischen Herrschaftsstrukturen.


Zitat aus dem Siegel: "Fast scheint es, als müsste die gesamte Landkarte der Vorgeschichte  umgezeichnet werden. Bislang standen allein die Hochkulturen des Südens  im Zentrum des Interesses: die Babylonier (Erfinder der Astrologie), die  Ägypter (Erbauer der Pyramiden), die Minoer (mit Wasserklos im Palast  des Minos) - das waren die Frontleute des Fortschritts.
   
    Nun treten jäh auch aus dem nordischen Hain Mathematiker und  gewiefte Kosmologen. Nebra beweist: In Ur-Germanien lebten kleine  Einsteins." (siehe hierzu den Artikel „Der Sternenkult der Urgermanen“ in der Zeitschrift DER SPIEGEL und "Der Kult der Sternenmagier") unter nachfolgendem Link kann die bislang älteste gefundene Himmelsabbildung nebst Bildern vom Fundort im Harz erreicht werden.) http://www.himmelsscheibe-erleben.de.
 
Anders als für den leitenden Archäologe Meller, sind die Symbole auf der Himmelsscheibe für den Forscher Heinz B. Maass eine lesbare Schrift.


Weiteres Zitat aus dem Spiegel: "In Mecklenburg-Vorpommern sind 7000 Jahre alte Einbäume verrottet, weil Archäologen sie falsch gelagert haben." Diese Einbäume waren wohl die ältesten Schiffsfunde/Einbäume der Welt. Hier ein Link zur Spiegelseite.

Noch älter ist der Fund eines Fellbootes, Zitat: "1885 wurde im Husumer Hafen ein Fragment eines Rentiergeweihs gefunden.  Dieses Fragment wurde als Spantenteil eines Fellbootes interpretiert.  Und unter Einbeziehung skandinavischer Steinritzzeichnungen wurde auch  hier ein Fellboot rekonstruiert und der Öffentlichkeit als weitgehend  „originalgetreu“ vorgestellt." Hier der Link zur Internetseite Online Magazin für Geschichte.
- Und hier der Artikel, der Gesellschaft für Husumer Stadtgeschichte: "Husum, Fundort des ältesten bekannten Bootsfragments der Welt?"


Doch die Geschichte von den Menschen mit Speeren, den Germanen ist bedeutend älter.
Zitat aus der Pressemitteilung der Senckenberg-Forschungsstation: "Die zehn etwa 300.000 Jahre alten „Schöninger Speere“ sind die bisher  ältesten erhaltenen Jagdwaffen der Menschheit. Ihre Entdeckung zwischen  1995 und 1999 im Braunkohletagebau Schöningen gilt als archäologische  Sensation. Das Holz war über Jahrtausende im feuchten Boden unter  Luftabschluss nahezu unversehrt geblieben. In ihren Wurfeigenschaften  sind die uralten Holzspeere sogar modernen Wettkampfspeeren ebenbürtig.  Weltweit gibt es keine Fundstelle aus der Altsteinzeit mit so vielen und  so gut erhaltenen Speeren."
Lesen Sie die ganze Pressemitteilung hier.
Und hier noch eine ältere wissenschaftliche und umfangreichere Veröffentlichung der Uni Tübingen.

Ich kann hier nur einen kleinen bescheidenen Geschichtsausblick in die Vergangenheit unserer Vorfahren geben, dieser dient auch nur zur richtigen Einordnung, zumal ich ja in Richtung Atlantis und Frya führen möchte.
Man wird gerne für blöd verspottet, gerade von den schulwissenschaftlichen - und politischen "Eliten", von Menschen also, die keinen Nagel ins Brett hauen können und von den Steuergeldern anderer leben. Diese Menschen glauben von sich unfehlbar zu seien und würden am liebsten jede andere Meinung verbieten und das in einer gedachten Republik, obwohl sie die Meinungsfreiheit schützen müssten ....
 
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