Die Archetypen des menschlichen Bewusstseins

oldenZu den Archetypen zählen eine Reihe von Erscheinungen, die uns allen gemeinsam sind.

Gleich sind sich die Archetypen nie, bestenfalls ähnlich.

Zu ihnen gehören Menschen, Tiere, Pflanzen, Mineralien und Objekte aus unserer Welt, aus dem Tagesbewusstsein.

Die Archetypen erscheinen uns nicht, bzw. äußerst selten im Tagesbewusstsein, sie gehören in den Bereich der Träume zu den der Autor auch den Bereich der Visionen zählt.

Ein Traum oder eine Vision ist nicht mit dem Verstand direkt zu erklären, sondern besteht aus der Reflektion und Verarbeitung des Tagesbewusstseins und unterliegt somit ganz anderen Gesetzen als z. B. der Schwerkraft, der logischen Rückführung der Mathematik oder der sprachlichen Übereinstimmung, einer Übereinkunft von gesprochenen Klängen, sprich Worten.

Wir wagen uns folglich auf ein Gebiet, was werder Wahrheit noch Nachprüfbarkeit kennt. Im Traum ist es so wie es ist – und der Mensch nimmt daran teil, ist ein Teil dessen oder nur ein Betrachter und Zeuge des Geschehens. Eine Vision, so wie der Autor sie versteht, macht aus dem Betrachter einen Handelnden, einen, der in das Geschehen des Traumes eingreifen kann.

Dieser Eingriff in dem Traum steht in der Verbindung mit einer dazu gehörenden Bereitschaft. Die Bereitschaft ist kein Wunsch, sondern eine Vorbereitung, eine Ausrichtung im Leben auf die “Geheimnisse des Lebens”, die dieser Mensch kennen lernen will und sich somit dem Willen unterwirft.

Der Wille ist für den Autor diejenige Kraft, die unser Leben erhält und somit das Ziel des Lebens schlechthin.

In Übereinstimmung mit dem Willen zu leben heißt folglich eine Harmonie zu leben, im Wachzustand wie im Traum, mit allem was existiert und wahrgenommen werden kann.

Und wahrgenommen kann wesentlich mehr werden als Menschen, Tiere, Pflanzen, Mineralien und Objekte aus unserer Welt.

Deshalb gibt es ja die Überlieferungen von Märchen, Göttergeschichten, Mythen, Sagen usw., wo von Zwergen, Riesen, Elfen, Einhorn berichtet wird.

Und weil all dieses sehr weit weg von unserer Alltagswelt liegt, ist es weder belegbar noch für jeden zugänglich.

Jedes Volk, jede Gemeinschaft und jeder Einzelne hat ganz einfach gesagt seine Vorstellungen und Bilder, lebt in seiner Welt.

Lesen wir ein Buch, so steigen in uns eigene Bilder daraus auf, sehen wir den Film dazu, werden unsere eigenen Bilder zerstört und nehmen die Bilder des Filmes als die unseren an.

Dieser Film zerstört uns, wir werden zur großen Masse, der eingehämmert wird, was wir denken und empfinden sollen.

Gleichwohl sieht jeder Mensch jeden Film nur mit seinen Augen. Und jede Nacherzählung eines Filmes wird zumindest ein wenig anders ausfallen, ein kleiner Rest bleibt folglich dennoch etwas eigenes.

Der Autor will nicht weiter auf Filme und Gleichschaltung eingehen, sondern auf diesen Seiten von der Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen eingehen.

Und zu dem will der Autor dort hin leiten, was beständig an den Menschen ist, es sind die Archetypen und das Vorwissen von Ereignissen.

Das Vorwissen wird nur in Visionen, in der Schau dem Menschen zugänglich, es ist Zeit und Raum übergreifend. Es ist ein magischer Ort, in einer magischen Zeit, nicht im Hier und Jetzt, welches auf das Kommende zurückschaut, das Déjà-vu, das schon Gesehene, das schon durchlebte, das Bekannte.

Wenn ein Mensch sich auf eine solche Reise begibt steht er ständig vor seinem eigenen Willen, seinem eigenem Leben.

Und hier liegt schon der Widerspruch in sich, denn es ist immer erschreckend etwas voraus zu wissen. Gewissheit ist erschreckend!

Und die Reise wird noch interessanter, denn Wissen zu leben heißt dem Tod in jeder Sekunde zu begegnen, doch dieser menschliche Tod kennt keinen Schrecken mehr, denn Leben und Wille sind eins und zum Leben und Willen gehört der Tod, – der die Vision, die Schau nicht beendet.

Ursprung und Sein, das menschliche Bewusstsein

panorama12Sehr geehrte Leser,

das was nicht mit Worten erklärbar ist, sondern nur gelebt werden kann steht im Mittelpunkt dieser Internetseite.

Dazu werden wir gemeinsam eine Reise antreten, die in das innere Wissen jeden einzelnen Menschen führt.

Wer darüber schreibt macht sich folgerichtig lächerlich und dieser Lächerlichkeit setzt sich der Autor mit dem Versuch hiermit vorsätzlich aus.